Zwei Wochen nach seiner Ankunft an der Struthmühle hat der WWoofer Andreas Stolz noch immer kein Glas zerdeppert
Jedoch ist es ihm gelungen, die Schiebetür eines VW-Busses auszuhebeln
Beim Zäune aufstellen beweist er nachweislich viel Geschick
Vor zwei Tagen sah er zum ersten Mal einen Faserenzian
Schartenbergs Delle: Einem Schaf gelang es, den Zaun zu durchbrechen. Völlig beunruhigt und mit einem Pulsschlag von 311 Schlägen/min. wartete er auf den Schäfer. Mission erfolgreich beendet.
Nach mehreren Umwegen kennt er sich nun auch in der Gegend um den Edersee einigermaßen aus.
Seine Ankunft bei den Schafen wird von diesen mit den Worten dokumentiert: "Ah, da isser wieder." "Bringt neues Wasser." "Aber das kann er ja." "Doch schaut mal wie oft der stolpert!"
Bei der Zeckenjagd beweist er großer Talent. Mindestens zehn der Blutsauger knackten bereits zwischen seinen Daumennägeln.
Seltsame Ereignisse in Frankenberg: Während die Wirtschaftskrise an den Nerven manch eines Millionäres zährt beobachtete er, daß es nicht allen so geht. So saßen Gäste in einem doch eher gehobenen Hotels mit Restaurant auf Stühlen ohne Polster. Da es ihnen mißfiel orderten sie kurzerhand Kissen, die von den Bediensteten ohne Zögern gebracht wurden.
In einem Irish-Pub gelang es ihm bei einem Billard-Match Ruhrpott gegen Struthmühle die Partie mit 3 zu Null zu seinen Gunsten zu entscheiden.
Ich habe mal auf die Karte geschaut geschaut. Von Dortmund nach Kassel sind es nur 1,5 Std. zufahren. Lass' uns mal quatschen, wenn ich wieder da bin!
AntwortenLöschenHallo Andi,
AntwortenLöschenich konnte leider keine Kontakdaten von dir finden. Ich hoffe, dass ich dich auf diesem Wege erreichen kann. Ich hätte für dich eine Interviewanfrage wegen deiner Reise für einen TV-Beitrag. Wenn du Interesse daran hast, melde dich bitte bei mir: art-ko@rambler.ru
Katja