Mich zieht´s auf eigenartige Weise
tief in meine Seele hinein
leb´ auch im Innern eine Reise
und spür´den unbewussten Keim
Ich versuch´ nicht, zu verstehn´
auch stell´ ich keine Fragen
in der Tiefe gibt´s viel zu sehen
dort liegt Freud und Leid begraben
Ich trenn´ mich vom Erwartungsdurst
heg´ keine Illusionen mehr
es darf alles, es gibt kein Muss
doch mein Ego macht´s mir schwer
Es gilt nun, neu zu lernen
und doch mich nicht von mir zu trennen
die Welt, mein Leben ohne Muster zu verstehen
und dem Urteil jede Macht zu entziehen
Da gibt´s ein Licht
im Nebel meines Ich
er nimmt mir noch die Sicht
doch stärkt und wärmt es mich
tief in meine Seele hinein
leb´ auch im Innern eine Reise
und spür´den unbewussten Keim
Ich versuch´ nicht, zu verstehn´
auch stell´ ich keine Fragen
in der Tiefe gibt´s viel zu sehen
dort liegt Freud und Leid begraben
Ich trenn´ mich vom Erwartungsdurst
heg´ keine Illusionen mehr
es darf alles, es gibt kein Muss
doch mein Ego macht´s mir schwer
Es gilt nun, neu zu lernen
und doch mich nicht von mir zu trennen
die Welt, mein Leben ohne Muster zu verstehen
und dem Urteil jede Macht zu entziehen
Da gibt´s ein Licht
im Nebel meines Ich
er nimmt mir noch die Sicht
doch stärkt und wärmt es mich
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