Während ich diese Zeilen schreibe sitze ich im Schatten eines Kaffeehauses in Kevelaer. Es ist das beste Sommerwetter. Ebenso wie gestern als ich Duisburg mit dem Ziel Sonsbeck auf dem Fahrrad verließ. Bin nun auch mit dem Bike unterwegs und mach´grad mal ´ne Pause.
Umzug und Renovierung sind erledigt. Ich kann mich nun langsam und allmählich auf meine Abreise am 13.07.09 vorbereiten. Für kurze Momente, aber stetig, erreicht mich im Innern ein so starkes Glücksgefühl, das ich schreien könnte. Diesem Drang konnte ich gestern einfach nicht widerstehen und hab´dann auf der Rheinbrücke zwischen Ruhrort und Rheinhausen mal kräftig einen rausgelassen. Es ist grad alles einfach nur supergeil. Dieses Hochgefühl ist unbeschreiblich. Und wenn ich mich auch oft dabei ertappe mir Fragen über meine Zukunft zu stellen so suche ich nicht krampfhaft nach Antworten. Ich bin mir sicher, die werde ich finden. Nein, viel wichtiger ist es doch, dies Neue anzunehmen, es zu verinnerlichen und nach außen zu tragen. Ich möchte Offenheit, Zuversicht, Vertrauen und Liebe nicht von Angst, Zweifel und Sorge überschattet wissen. Fast glaube ich, daß die Natur jedes einzelnen in ihrem Kern doch viel mehr ist als das, was von außen her sie prägt und gestaltet.
Jau, die Glocken läuten, es ist 18 Uhr. Auf mich warten noch ein paar Kilometer. Da fällt mir ein: Ein GROSSES DANKESCHÖN an all die fleißigen Helfer während meines Umzuges, oder besser gesagt, meines Auszuges.
Hi Andreas hier ist raffael wollte dir nur eine kleine info geben , gökan hatte heute 06.07.09 einen heftigen arbeitsunfall !!!
AntwortenLöschen