Da geh´ ich nun auf neuen Wegen
verlasse Wohnung, Bett, bequemes Leben
das was ich brauch´ ist eingepackt
in vier Taschen und ´nen großen Sack
Mobil bin ich auch, ´s ist ein Cabrio
auf zwei Rädern macht´s mich froh
mein Haus, das wiegt drei Kilogramm
doch Couch und Tisch sucht man wohl lang
Lang hab ich nicht das Meer gesehn
mein erster Weg, er führt dorthin
will dort die stete Brandung hörn
und den Wind an meinem Körper spürn
Das weite Land ist nun mein Garten
ich leb´ in den Naturgewalten
beständig wird der Wechsel sein
von Regen, Wind und Sonnenschein
Dann geht es weiter über flaches Land
verlass´ die Dünen und den weißen Sand
seh´ Blumen, Wiesen und des Bauers Felder
mein Weg führt nun in dichte Wälder
Schon als Kind war ich dort gern
unter grünem Haupt liegt Heimweh fern
mit Ehrgefühl seh´ ich die Bäume stehn
wie zeitlos Weise sie durchs Leben gehn
Sie suchen nicht nach einem Wandel
streben nicht nach Tausch und Handel
stehn ungebrochen, stumm und schweigen
sind ohne Kummer, sind ohne Leiden
Und ähnlich wie der Wald mir singt
hör´ ich das Lied, wie´s vom Gebirge klingt
stehn die Berge doch von Anbeginn
erlebten heitren und auch dumpfen Sinn
Vom Ausblick in der Höh´ beschwingt
seh´ ich Wasser, wie´s aus den Felsen dringt
Quell und Bach zum Flusse strebt
der leis und sacht zum Meere führt
Der Fluss kann mir so viel erzählen
denn ähnlich ist mein Seelenleben
und nun in neuen Lebensströmen
werd ich mich mit mir selbst
und der Welt versöhnen
verlasse Wohnung, Bett, bequemes Leben
das was ich brauch´ ist eingepackt
in vier Taschen und ´nen großen Sack
Mobil bin ich auch, ´s ist ein Cabrio
auf zwei Rädern macht´s mich froh
mein Haus, das wiegt drei Kilogramm
doch Couch und Tisch sucht man wohl lang
Lang hab ich nicht das Meer gesehn
mein erster Weg, er führt dorthin
will dort die stete Brandung hörn
und den Wind an meinem Körper spürn
Das weite Land ist nun mein Garten
ich leb´ in den Naturgewalten
beständig wird der Wechsel sein
von Regen, Wind und Sonnenschein
Dann geht es weiter über flaches Land
verlass´ die Dünen und den weißen Sand
seh´ Blumen, Wiesen und des Bauers Felder
mein Weg führt nun in dichte Wälder
Schon als Kind war ich dort gern
unter grünem Haupt liegt Heimweh fern
mit Ehrgefühl seh´ ich die Bäume stehn
wie zeitlos Weise sie durchs Leben gehn
Sie suchen nicht nach einem Wandel
streben nicht nach Tausch und Handel
stehn ungebrochen, stumm und schweigen
sind ohne Kummer, sind ohne Leiden
Und ähnlich wie der Wald mir singt
hör´ ich das Lied, wie´s vom Gebirge klingt
stehn die Berge doch von Anbeginn
erlebten heitren und auch dumpfen Sinn
Vom Ausblick in der Höh´ beschwingt
seh´ ich Wasser, wie´s aus den Felsen dringt
Quell und Bach zum Flusse strebt
der leis und sacht zum Meere führt
Der Fluss kann mir so viel erzählen
denn ähnlich ist mein Seelenleben
und nun in neuen Lebensströmen
werd ich mich mit mir selbst
und der Welt versöhnen
Schön geschrieben hast du diese Zeilen,
AntwortenLöschenladen mich ein, hier ein wenig zu verweilen.
Bald geht deine Reise los,
die besten Wünsche send' ich dir zum Gruß!
Hey Andi!
AntwortenLöschenWünsch dir ne schöne Zeit! Bist verdammt mutig! Freumich schon drauf mit dir danach mal wieder feiern zu gehen und deinen Erzählungen zu lauschen.
Grüße