Guten Tag ihr treuen Leser, Hin- und wieder Leser, Erstleser!
Heute ist der 01. Oktober, ich bin seit einer Woche in Straubing. Meine Reise auf dem Fahrrad durch Deutschland geht ihrem Ende zu. Nun sitze ich im Bahnhof oben im Zeitschriftenladen am PC und versuche einen meiner letzten Berichte für diesen Blog zu tippen...
Etwas seltsam ist es schon, nun nach 2 1/2 Monaten "on the road" nicht bald wieder an einem neuen Campingplatz zu sein, nicht wieder neue Landschaften zu sehen, nicht wieder neue Menschen und Sitten kennenzulernen. Denke ich an meinen ersten Tag kommt es mir fast so vor, als wäre es gestern gewesen. Ich freue mich sehr darüber, das alles so reibungslos und ohne große Probleme geklappt hat. Auch das Wetter war stets gnädig mit mir.
Doch was hat mir die Reise von der Entscheidung bis hin zur Umsetzung nun eigentlich gebracht? Diese Frage und viele weitere kreisen grad durch meinen Schädel und verursachen durch ihren anarchistischen Charakter ein kleines Chaos, das mich im Herzen nicht gering verwirrt. Und um des Herzen willen, meiner Intuition wegen, aus eben der inneren Sicherheit heraus ging es bei meiner Reise.
Hatte ich doch einige feste Ziele wie die Nordsee, die Ostsee, die Schäferei in Frankenau wie auch die Heimat meines Onkels, Straubing, waren die Wege dorthin täglich ohne Planung frei gewählt. Ich wusste nicht, wo ich am Abend schlafen werde, wo ich während des Tages Rast machen werde. Auch wusste ich nicht, ob ich gute Menschen oder schlechte Menschen treffen würde, welch Ausblick auf die Natur ich von dieser erhalten würde und welchen Einblick ich für mich finden würde. Ich bin mir da sicher, jedes Interesse dafür wäre auch nicht wichtig gewesen. Den erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!!!
Ich ziehe sehr viel Vertrauen daraus, auf stets sicheren Wegen durch dieses Land unterwegs gewesen zu sein. Vertrauen zu mir selbst, zu meiner Intuition. Sicherlich habe ich sie auf diese Weise auch um einiges besser kennengelernt. Und wie es nun auch immer klingen mag, dieses Gefühl ist in mir, gibt mir Halt, Kraft und eine Gewissheit, meine Entscheidungen zu verfolgen so absurd sie manch einer auch nennen mag!
Ich habe mich zu Risiko und Abenteuer entschieden, es macht das Leben lebenswert. Ein Lachen auf unbekannten Wegen ist mehr Wert als ein Weinen auf bekannten..
hey andy, wir wünschen dir in den kommenden, letzten tagen deiner "reise" noch viele wunderschöne momente, interessante menschen, die dir begegnen, sowie eine entspannte, zufriedene heimtour. fühl dich erneut umarmt, wir freuen uns auf ein wiedersehen! alles liebe - melle&tobi
AntwortenLöschendem kann ich wohl nichts mehr hinzufügen. bin auch gespannt darauf, dich wieder zu sehen und von deiner reise zu hören!
AntwortenLöschenganz liebe grüße, nicky und chris
andi du abenteurer, habe endlich die richtige adresse fuer deinen blog gefunden und nun ist deine reise schon fast vorbei. habe heut abend viel zeit auf deiner seite verbracht. die bilder, gedichte und deine blogs sind wirklich sehr sehr cool. freu mich sehr dich bald wieder zu sehen und wenn du freitag schon in sonsbeck sein solltest, dann kann es schneller wirklichkeit werden als man denkt. bin naemlich freitag bei meinen eltern und abends quasi bei tobi, oder zumindest mit tobi verabredet. also tritt in die pedale!!!
AntwortenLöschengute reise, dein kai
Hi Andi hier ist dein italienischer Don Raffael verfolge deine ganze reise , hoffe das du dich mal blicken läst (geile nummer die du durchgezogen hast) Melde dich mal !!!
AntwortenLöschenCiao Bello dein AVIA-Mitarbeiter Drecksack Raffael